EVO 2026 enthüllt: Vollhybrid für die EVO 6 und die überraschende EVO 7 Kairos – lohnt sich der Umstieg?
EVO 2026: DR bringt Vollhybrid für EVO 6 und den großen EVO 7 Kairos – was Käufer wissen müssen
DR Automobiles, die Marke aus dem Portfolio der DR‑Gruppe, erweitert 2026 ihr EVO‑Portfolio. Die wichtigsten Neuigkeiten: Die EVO 6 erhält erstmals eine Vollhybrid‑Benzinvariante, und mit der EVO 7 Kairos kommt ein neues, größeres C‑Segment‑Crossover. Als jemand, der in und um München viel Zeit hinter dem Steuer verbringt, habe ich mir angeschaut, welche praktischen Auswirkungen diese Updates für Käufer und Pendler wirklich haben dürften.
EVO 6 Full Hybrid: Technik, Ausstattung und Erwartungen
Die EVO 6 bleibt ein kompakter Crossover mit 4,57 Metern Länge, sportlichem Auftritt (20‑Zoll‑Räder, vier Endrohre) und moderner Innenraumgestaltung (zwei 10,25‑Zoll‑Displays, 360°‑Kamera). Bislang war die Palette auf einen 1.5‑Turbo‑Benziner fokussiert, optional mit LPG‑Umrüstung. Neu ist jetzt eine Vollhybrid‑Benzinversion. Das klingt vielversprechend – aber wichtige Kennzahlen sind noch offen: Systemleistung, Batteriekapazität, Verbrauchswerte und wie tief der elektrische Anteil ausfällt.
Wichtig für den Alltag: Wenn die EVO 6 tatsächlich spürbar im urbanen Verkehr elektrisch unterstützt, ist sie eine interessante Option für Pendler und Stadtbewohner, die häufig kurze Strecken fahren und von Start‑Stopp‑Phasen profitieren.
Sicherheits‑ und Assistenzniveau
Die EVO‑Modelle sollen mit einem modernen Sicherheitspaket weiterlaufen: Notbremsassistent, Spurhalteassistent, adaptiver Tempomat und Totwinkelüberwachung werden erwartet. Für Käufer in Deutschland sind ADAS‑Features heute keine Nice‑to‑have mehr, sondern Mindestanforderung – besonders bei Modellen, die im täglichen Stadt‑ und Pendelbetrieb eingesetzt werden.
EVO 7 Kairos: mehr Raum, mehr Komfort, mehr Ausstattung
Die EVO 7 Kairos ist mit 4,6 Metern Länge geringfügig größer und zielt klar auf Käufer, die mehr Platz und Komfort wünschen. Unter der Haube arbeitet ein 1.5‑Turbo‑Benziner mit 174 PS, ebenfalls optional als Benzin/GPL‑Ausführung. Die Serienausstattung liest sich üppig: 19‑Zoll‑Leichtmetallräder, Full‑LED, Park‑Sensoren mit 360°‑Kamera, Panorama‑Schiebedach, getönte hintere Scheiben, Sportsitze, Klimaautomatik und zwei 12,3‑Zoll‑Displays mit kabelloser Apple CarPlay/Android Auto‑Konnektivität.
Für wen eignen sich die beiden Modelle?
Offene Fragen vor Kaufentscheidung
Bevor man sich für eines der neuen EVO‑Modelle entscheidet, bleiben mehrere Punkte zu klären:
Strategische Bedeutung für DR
Die Elektrifizierung der EVO 6 und die Ergänzung durch die EVO 7 Kairos zeigen eine klare Strategie: DR will ein vielseitiges Angebot liefern, das von kostengünstigen Stadtmodellen bis zu familienorientierten Crossovers reicht. Die Kombination aus Hybrid, LPG‑Optionen und klassischen Benzinmotoren ist eine pragmatische Marktabdeckung, die unterschiedliche Käufersegmente anspricht.
Praxis‑Check: Was Fahrer in Bayern erwarten dürfen
Auf unseren kurvigen Landstraßen und in den Staus rund um München zählt nicht nur Verbrauch, sondern auch Komfort, Fahrstabilität und Vernetzung. Die 360°‑Kamera, die guten Displaygrößen und die ADAS‑Ausstattung sind Pluspunkte. Entscheidend wird jedoch sein, ob die Vollhybrid‑Variante der EVO 6 im Alltag wirklich Sprit spart und ob die EVO 7 Kairos mit ihrem 174‑PS‑Antrieb ein ausgewogenes Verhältnis von Verbrauch und Reisetauglichkeit bietet.
Fazit für Interessenten
Für alle, die in der Nähe Münchens ein kompaktes, modernes Crossover mit pragmatischer Antriebswahl suchen, sind die EVO‑Neuheiten auf jeden Fall Modelle, die man auf dem Radar behalten sollte – sobald die technischen Daten und Preise veröffentlicht sind, folgt unser ausführlicher Praxisbericht mit Eindrücken aus dem realen Fahrbetrieb.
