Neue Mercedes‑S‑Klasse 2026 enthüllt: Luxus trifft Autonomie Level‑4 — diese Features werden die Branche schockieren

Neue Mercedes‑S‑Klasse 2026 enthüllt: Luxus trifft Autonomie Level‑4 — diese Features werden die Branche schockieren

Neue Mercedes‑S‑Klasse 2026: Luxus, Technik und autonome Fahrstufen – was die Modellpflege wirklich bringt

Die S‑Klasse steht für Mercedes wie kaum ein anderes Modell für technologische Führerschaft und repräsentativen Luxus. Jetzt legt Stuttgart die überarbeitete S‑Klasse vor, die am 29. Januar offiziell debütiert und zugleich den Auftakt zu den Feierlichkeiten zum 140. Jahrestag der Marke markiert. Nach ersten Eindrücken und den offiziellen Teasern lässt sich sagen: Es handelt sich nicht bloß um ein Facelift, sondern um ein tiefgreifendes Update, das fast die Hälfte aller Bauteile betrifft.

Umfangreiches Update: Mehr als nur Kosmetik

Mercedes selbst spricht von über 2.700 überarbeiteten oder neu entwickelten Teilen – das entspricht rund 50 Prozent des Fahrzeugs. Optisch fallen sofort neue Lichtsignaturen vorne auf, eine beleuchtete Kühlergrill‑Kontur sowie die ikonische Haubenstern‑Inszenierung, die nun sogar im Dunkeln „leuchten“ kann. Diese Details dienen weniger dem reinen Effekthascher‑Image, sondern signalisieren: Die S‑Klasse bleibt stilprägend für die Marke.

Interieur: Luxus neu gedacht – Sitzkomfort im Fokus

Im Innenraum geht Mercedes noch konsequenter den Weg zu einer technologiegetriebenen und zugleich komfortorientierten Inszenierung. Teaser zeigen neue Vordersitze und überarbeitete Bedienelemente an Lenkrad und Armaturentafel. CEO Ola Källenius bezeichnet die Rücksitze als „die besten Sitze im Fahrzeug“ – eine Ansage, die Erwartungen an Massagefunktionen, Belüftung und Verstellkomfort hochschraubt. Ergänzend wird die Software‑ und Vernetzungsarchitektur an Bord spürbar erneuert, um die Komfortfunktionen noch nahtloser zu orchestrieren.

Fahrwerk und Airmatic: Ein Schritt Richtung vorausschauender Komfortregelung

Bei Fahrwerk und Federung hat Mercedes die Airmatic‑Luftfederung aufgewertet: Künftig kommuniziert das System Straßendaten mit anderen Fahrzeugen, sodass Unebenheiten vorausschauend verarbeitet werden können. Das Ergebnis: eine noch gleichmäßigere Federung und weniger ruppige Reaktionen auf Bodenunebenheiten – ideal bei langen Autobahnetappen oder für Premium‑Limousinen, die souveränen Fahrkomfort liefern müssen.

Autonomes Fahren: Level‑4‑Fähigkeit in Aussicht

Ein zentraler Punkt des Updates ist die Weiterentwicklung der Assistenzsysteme in Richtung echter Automatisierung. Mercedes rückt damit näher an Level‑4‑Funktionen heran: Die neue S‑Klasse wird bereits „bereit“ für autonomes Fahren dieser Stufe konzipiert. Das bedeutet konkret, dass das Fahrzeug in bestimmten, klar abgegrenzten Situationen selbstständig agieren kann – und der Fahrer temporär andere Tätigkeiten ausüben darf, ohne permanent die Straße beobachten zu müssen. Das aktuelle Drive Pilot-System, das bereits in bestimmten Märkten teilautonomes Fahren bis 60–90 km/h erlaubt, bildet die Basis; die neue S‑Klasse hebt dieses Niveau weiter an.

Antriebsportfolio: Weiterhin elektrifiziert, Detailinfos folgen

Im Teaser werden keine detaillierten Informationen zu Motoren veröffentlicht, doch die Richtung ist klar: Mercedes bleibt beim Pfad der Elektrifizierung. Erwartet werden überarbeitete Hybridvarianten (Mild‑Hybrid sowie Plug‑in‑Hybrid) und wahrscheinlich abgestimmte Leistungswerte sowie optimierte Verbrauchs‑ und Emissionsdaten. Ein vollständiges Elektro‑Lineup für die S‑Klasse ist derzeit nicht das zentrale Thema des Updates, wohl aber die Integration effizienter elektrifizierter Antriebe.

Infotainment und Software: MB.OS mit KI‑Elementen?

Auch im Bereich Infotainment dürften künftig weiterentwickelte Softwarelösungen Einzug halten. Mercedes investiert stark in eigene Betriebssysteme und KI‑gestützte Assistenzfunktionen, die den Komfort steigern und personalisierte Einstellungen ermöglichen. Die S‑Klasse als Flaggschiff wird hier oft Pionier‑Funktionen erhalten, die später in andere Baureihen diffundieren.

Wer kauft die neue S‑Klasse und warum?

  • Käufer, die repräsentativen Komfort und modernste Assistenzsysteme suchen.
  • Firmenkunden, die sichere, autonome Fahrfunktionen in bestimmten Einsatzszenarien schätzen.
  • Technik‑Interessierte, die neue Funktionen frühzeitig testen wollen.
  • Die S‑Klasse bleibt auch in der Neuauflage ein Symbol deutscher Automobilkunst – allerdings in einer Welt, die zunehmend digitalisiert und vernetzt ist. Wer Wert auf passive Sicherheit, aktiven Komfort und eine Vorreiterrolle bei fahrerassistierten Systemen legt, sollte die neue S‑Klasse auf dem Radar haben.

    Ausblick auf die Premiere und Verfügbarkeit

    Die offizielle Vorstellung ist für den 29. Januar terminiert – ein Datum, das Mercedes bewusst gewählt hat, um das Jubiläumsjahr würdig zu eröffnen. Erste Auslieferungen und konkrete technische Spezifikationen (Leistungsdaten, Verbrauchs‑WLTP, Preise) folgen im Anschluss. Für uns in München bedeutet das: Wir werden die S‑Klasse so bald wie möglich persönlich auf die Probe stellen – besonders hinsichtlich Langstreckenkomfort, Assistenzverhalten im Alltagsverkehr und der tatsächlich spürbaren Vorteile der neuen Airmatic‑Kommunikation.

    Elmer